Umbrail – Splügen

Nachdem der Wetterbericht für Heute Sonne vorausgesagt hat, beschloss ich noch eine Tour zu fahren. Ziel sollten unter anderem Umbrail und Splügen sein. So ging es um 05:05 los… Einmal mehr über Wil und das Toggenburg in’s St. Galler Rheintal bis Landquart. Während zu Hause nach dem Regen in der Nacht schon die Sterne zu sehen waren und es etwa 12 Grad warm war, waren die Sterne schon bald nicht mehr zu sehen und die Temperaturen sanken stetig. Erst im Rheintal war es dann wieder beinahe 10 Grad, aber nur beinahe….

Von Landquart ging es weiter das Prättigau hinauf über den Wolfgangpass nach Davos und von dort auf die Flüela. Hier oben war wohl der kälteste Punkt der ganzen Tour. 2 Grad ungefähr. Die Sonne schimmerte zwar leicht durch die Schleierwolken, wärmte aber nicht wirklich….

Weiter ging es hinunter in’s Engadin nach Susch und von dort weiter nach Zernez. Von dort über den Ofenpass in’s Val Müstair bis Santa Maria. Die Sonne hatte sich inzwischen endgültig verabschiedet aber immerhin waren hier etwa 12 Grad.

Weiter ging es hinauf auf den Umbrail. Ich befürchtete eigentlich dass es wieder sehr kalt sein würde, aber überraschenderweise waren da oben etwa 8 Grad und das obwohl die Sonne sich nicht blicken liess!!

Weiter ging es hinunter nach Bormio und dann über die Foscagno nach Livigno. Von dort über die Forcla de Livigno zurrück in die Schweiz auf den Berninapass. Das ganze bei relativ angenehmen Temperaturen um 8 Grad – mal mehr mal weniger…..

Weiter ging es über Pontresina und St. Moritz auf den Maloja und von dort hinunter nach Chiavenna. Von dort ging es weiter Richtung Splügen. Hier oben war es dann wieder etwas kälter aber immer noch über 5 Grad.

Von hier dann wieder ins Hinterrheintal und dann dem Rhein entlang hinunter bis nach Gams. Von dort dann über das Toggenburg zurück nach Hause.

627 Kilometer mit 7 Pässen über 2000 Meter, einem über 1800 Meter und noch ein paar kleineren oder grösseren Erhebungen…. Leider war das Wetter nicht so gut wie die Vorhersage versprochen hatte, aber immerhin hat es nur einmal kurz etwas geregnet auf dem Rückweg im Rheintal. Aber die letzten 100 Kilometer war die Strasse immer nass, sah so aus als ob ich punkto Regen noch Glück gehabt habe… Da es eben schon Herbst ist, war besonders in Waldstücken etwas mehr Vorsicht angesagt da nasses Laub doch sehr rutschig sein kann…. Trotz meist kühlen Temperaturen war es aber mal wieder ein schöner Tag!!

Alle Fotos findest du hier

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